| Dies sind alles Formationen, bei denen Stefan Meister früher mitgewirkt hat. Die Beschreibungen der Formationen haben den Stand der Zeit, als Stefan aktiv war. |
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Infos und Text anno 2006:
Während vieler Jahre war Vladimir Tajsic alias Vlada der musikalische Leiter von Awake - The Funk Gospel Experience. Im Jahre 2003 hatte er schliesslich die Möglichkeit, seine eigenen Songs im Studio aufzunehmen, und zwar mit den Weltklasse-Musikern Abraham Laboriel (bass), Vinnie Colaiuta (drums), Paul Jackson, Jr. (guitar) und Tom Brooks (keys).
Danach stellte Vlada seine jetzige Band zusammen, um seine funkig/souligen Songs aus dem Bereich Contemporary Christian Music (CCM) auch live spielen zu können. Im Rahmen des Projektes «Streetchurch» der Evang.-Ref. Jugendkirche Zürich hatte die Band bereits einige Auftritte, zusammen mit DJ Platinum, MC Gleam Joel und weiteren Rappern. 2004 tritt die Band zudem im Vorprogramm von Ron Kenoly in Biel auf.
Vladimir und Stefan kennen einander von der Kantonsschule her, wo sie bereits zusammen Musik machten. 1996 wurde Stefan angefragt, für die erste Awake-CD Bläseraufnahmen zu schreiben und einzuspielen, und seither verbindet sie eine langjährige musikalische Zusammenarbeit und Freunschaft.
Besetzung: Vladimir Tajsic (vocals), Andreas Hausammann (piano), Hannes Forster (keys), Andi Allenbach (guitar), Matthias Ammann (bass), Micha Dettwyler (drums), Matthias Brauchli (trumpet), Stefan Meister (saxes), Mirjam Bieri, Stefan Bieri, Sarah Dettwyler, Anja Lehmann, Silvie Lehmann, Heike Policke (backing vocals).
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Infos und Text anno 2004:
Eve Kay ist bekannt geworden als Sängerin der Formation GARCIA, welche mit Hits wie «Bamboleo», «Vamonos» und «Kalimba de luna» Welterfolge feierte. In Deutschland erreichten sie die Top 40 und 1999 traten sie am Deutschen Cup Finale vor 7 Mio. Zuschauern auf, was ihnen Tore zu verschiedensten Fernsehstationen öffnete.
In der Schweiz tritt Eve solo, im Duo oder mit eigener Band auf. Unter ihren zahlreichen Auftritten an Galas im In- und Ausland waren auch mehrere «Art on Ice»-Shows, wo sie neben Stars wie Gloria Gaynor, Supertramp, Zucchero und Barclay James Harvest auftrat.
Eve wurde auf Stefan aufmerksam, als er an einem Event der SWISS einen Auftritt nach ihr hatte. Sie machte seine Telefonnummer ausfindig, und so hatten sie 2004 einige gemeinsame Auftritte.
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Infos und Text anno 2003:
Florian Ast braucht man in der Schweizer Musikszene wohl nicht mehr vorzustellen. «Flöru» ist ein Mundart-Rocker mit poetischem Lausbuben-Charme, ein bisschen frivol und trotzdem schüchtern. Seine Texte reichen von Liebe und Sehnsucht bis Sex. Man liebt oder man hasst ihn, aber «fünf Alben – fünfmal Platin» sprechen eine klare Sprache.
1996: Album «Florenstein», erfolgreichstes Debütalbum eines Schweizer Künstlers (BMG / Platin) – 1997: Prix Walo in der Sparte «Pop/Rock» – 1998: Album «Gringo» (BMG / Platin) – 2000: Album «Spitz» (BMG / Platin) – 2001: Album «Bilderbuch» (BMG / Platin) – 2002: Single «Träne» im Duett mit Francine Jordi, erfolgreichste Schweizer CD-Single aller Zeiten – 2003: Hit-Sammlung «Vollträffer» (Universal / Platin).
Als Florian für seine «Bilderbuch»-Tour einen Bläsersatz zusammenstellen liess, wurde Stefan von Pepe Lienhard empfohlen und begleitete die Konzerte von 2002-2003, inkl. die Tourneen «Bilderbuch», «Vo geschter bis hüt» sowie die Festivals. Er ist auch im Booklet der CD «Vollträffer» namentlich erwähnt.
Besetzung 2003: Florian Ast (vocals, guitar), Christian Roffler (keys), Thomas Fessler (guitar), Mario Capitanio (guitar), Peter Enderli (bass), Maik Ast (drums), Bernhard Schoch (trumpet), Edgar Schmid (trombone) und Stefan Meister (alto sax). |
Infos und Text anno 2003:
Der harte Kern der Soul- und Funk-Band «Nose Ahead» aus Baden besteht schon seit etlichen Jahren und entstand aus der ehem. Band «Access All Areas». Neben eigenen Kompositionen spielen Nose Ahead vorwiegend funkige, tanzbare (und unverbrauchte) Covers von Bands wie Neville Brothers, Commodores, Maze, Stonefunkers oder Bill Withers.
An drei Konzerten anlässlich der Badenfahrt 1997 präsentierte die Band ihr neues Repertoire und vermochte mit ihrem frischen Sound das Publikum zu begeistern. 1999 stiess Stefan dazu, um einen Gig im Badener Club INOX zu bestreiten (übigens zusammen mit seinem ehem. Lehrer Stefan Wiedemeier am Tenorsax). Seither sind die Auftritte von Nose Ahead zwar etwas rar geworden und mit personellem Wechsel verbunden gewesen, aber immer noch ein Garant für groovigen Partysound.
Besetzung 2003: Urs Benz (vocals), Philippe Kuhn (keys), Urs Meier (guitar), Thomas Thut (bass), Matthias Canzani (drums), Willi Hauenstein (percussion), René Felder (tenor sax), Stefan Meister (alto sax). |
Infos und Text anno 2001:
Er wird derzeit in den USA und in England gross gefeiert und schwappt langsam nach Europa rüber - der Contemporary Black Gospel. Auch awake hat sich dieser Mischung aus Funk, Soul, R’n’B und schwarzer Gospeltradition verschrieben und sich zum Ziel gesetzt, diese neue Art des Gospels in unseren Breitengraden populär zu machen. Dabei interpretieren der 25-köpfige Gospelchor und die siebenköpfige Funkband neben Songs von heutigen US-Gospelstars wie Kirk Franklin, Fred Hammond oder Soul-Diva Oleta Adams vermehrt auch Eigenkompositionen. awake scheut sich jedoch nicht, auch publikumswirksame Klassiker von Stevie Wonder und Earth, Wind & Fire vorzutragen oder gelegentlich einen Acapella-Spiritual ins Programm zu flechten.
Alle vorgetragenen Gospelsongs erscheinen in einem zeitgenössischen Kleid, haben jedoch noch immer denselben Zweck und dieselbe Bedeutung wie am Anfang der Gospelmusik vor rund 100 Jahren: Sie laden zum Singen, Klatschen, Tanzen ein, sie leben von der Spontanität und der Überraschung, und sie drücken Dankbarkeit und Freude am Leben mit Gott aus. Diese Lieder und ihre Texte bedeuten awake sehr viel. Sie spenden Kraft im Alltag, schenken Freude, fördern die Gemeinschaft und bringen zum Tanzen und Weinen. awake präsentiert auf der Bühne Stück um Stück Leben.
Stefan war Mitglied von 1996 bis zur Auflösung von «awake – the funk gospel experience» im Jahre 2002. Während dieser Zeit war er mit awake auf mehreren Schweizer Tourneen, im Zürcher Volkshaus, an der Expo.02 u.v.m. Er ist auf allen 3 CDs von awake zu hören und war auch zuständig für die Bläserarrangements. Dabei hatte er sehr viele künstlerische Freiheiten, wodurch er viel ausprobieren und lernen konnte.
Besetzung der Band 2001: Hannes Forster (keys), Steve Wehrle (guitar), Andreas Canzani (bass), Andreas Knecht (drums), Christoph Merz (percussion), Matthias Brauchli (trumpet), Stefan Meister (saxes). |
| QUARTOPHON |
Jazz / Classic / Traditional
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Infos und Text anno 2002:
Quartophon zeigt, dass ein Saxophonquartett sehr vielseitig sein kann. Vier Saxophone und doch vier Instrumente - das möchte Quartophon zum Ausdruck bringen. Die Freude an der Vielfältigkeit des Repertoires ist genau so wichtig wie die stilgerechte Umsetzung. Ob Barock, Tango, Jazz, Soul, Volksmusik - die musikalische Qualität steht jeweils im Vordergrund.
Quartophon eignet sich besonders für Vernissagen, Apéros oder Cafés. Für interessierte Veranstalter stehen Demo-CDs bereit, welche per Mail kostenlos bestellt werden können.
Besetzung 2002: Costi Topalidis (ss/as), Felix Straumann (as), Jörg Sandmeier (ts) und Stefan Meister (bs). |
| FRENCH COOKING |
Fusion/World Music
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Infos und Text anno 2002:
Eine «IN-FUSION» von funkigem Groove, rockigem Sound und jazziger Freiheit, gemischt aus Eigenkompositionen und Covers. Gekocht wird improvisierte, interaktive und internationale Musik.
Als Trio gegründet, ist die Band seit 1998 zu einem Sextett heran gewachsen. Am ehesten vergleichbar mit einer Aubergine - kompakt, fliessend und farblich diskret - zeigt sie ihr interessantes Wesen erst bei näherem Hinsehen oder gar Reinbeissen. Eine Frucht mit Rasse, welche sehr vielfältig zubereitet wird und somit auf verschiedene Arten den Geniesser verführen kann. Die Gewürze dazu stammen aus halb Europa - das ist «French Cooking»! Fusion für Feinschmecker, voller Überraschungen, eine Band die vom Gourmet bis zum Fast-Food-Fan zu begeistern vermag.
Fünf Instrumentalisten und eine tempramentvolle Sängerin verschmelzen durch ihre Leidenschaft zur Musik zu einer Einheit, welche der Individualität eines jeden Einzelnen Raum bietet. Eben «IN-FUSION» vom Feinsten...
Nachdem Stefan bei Tune 9T9 ausstieg (zusammen mit Patrick Odermatt), stieg er bei French Cooking ein, wo Patrick bereits Mitglied war. Alle ausser Stefan waren Studenten bzw. Lehrer der Musikschule ACM (Zürich), und die Band spielte u.a. 2000 an der ACM-Party.
Besetzung 2002: Gabriela Martinez (vocals), Cüneyt Kafadaroglu (keys), Patrick Odermatt (guitar), Jacob Suske (bass), Muso Stamm (drums), Stefan Meister (saxes). |
Infos und Text anno 2000:
Mit dem Ziel, vorwiegend Eigenkompositionen und eigene Arrangements zu spielen, möchte sich Tune 9T9 abheben von der klassischen Partyband, welche sich auf bekannte Funk-Covers beschränkt. Eine charaktervollen Frauenstimme und nicht alltägliche Bläserarrangements vermitteln ein Gefühl zwischen Crusaders und Raw Stylus, aber auch hier gilt in erster Linie: Let's Party!
Stefan war Mitglied von 1999 bis 2001 und auch verantwortlich für die Bläser. Im Jahre 2000 hatte Tune 9T9 einen Auftritt am Winterthurer Albanifest.
Besetzung 2000: Brigitte Giezendanner (vocals), Marcel Thomi (keys), Patrick Odermatt (guitar), Robert Ritter (bass), Beat Zuber (drums), Sascha Zuber (trumpet), Stefan Meister (saxes). |
| SWISS ARMY BIG BAND (PEPE LIENHARD) |
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Infos und Text anno 1999:
Der international bekannte Bandleader Pepe Lienhard hat mit Musikern aus der Schweizer Jazzszene eine Big Band der Sonderklasse zusammengestellt, welche überall mit begeisternden Auftritten grosse Erfolge feiert. Als eigentliche Armee Big Band pflegt diese Formation des Schweizer Armeespiels den traditionellen Big Band Sound von Glenn Miller, Duke Ellington, Count Basie, Woody Hermann und Benny Goodmann ebenso wie moderne Kompositionen. Während der Tournee 1999 'Swing for Kids' präsentierte sich die Swiss Army Big Band mit gesanglicher Verstärkung von Bonnie Jeanne Taylor (USA) und The SAM Singers (CH) und unterstützte in ihrer karitativen Tradition die Aktion 'Denk an mich' für geistig und körperlich behinderte Kinder in der Schweiz.
Pepe Lienhard, geboren 1946 in Lenzburg, ist seit 1971 Berufsmusiker. In den 70er-Jahren feierte er mit seinem Sextett grosse Erfolge, bevor er 1980 seine derzeitige Grossformation gründete. In der Folge spielte Pepe Lienhard zusammen mit internationalen Stars wie Frank Sinatra, Sammy Davis jr. oder Ute Lempert. Zudem begleitet er mit seiner Band seit 1978 die Tourneen von Udo Jürgens. Seit 1995 leitet Pepe Lienhard die damals neugegründete Big Band des Schweizer Armeespiels.
Von 1999 bis 2003 (bzw. bis zum Ende seiner Dienstpflicht) war Stefan Mitglied der Swiss Army Big Band. Er war auf der Tour «Swing For Kids» mit dabei (inkl. gleichnamige Live-CD), hatte Auftritte bei der Einweihunhg der Schweizer Botschaft in Berlin (unter Thomas Borer) und im Bundeshaus in Bern sowie vieles anderes mehr. 1999 bis 2001 war er auch Mitglied der Swiss Army Gala Band unter Oblt Gilbert Tinner, und er hatte auch Gastauftritte mit der Swiss Army Concert Band unter Hptm Christoph Walter.
Bestzung der Big Band 1999 (Tour «Swing For Kids»):
Saxes – Stefan Meister (as/ss), Raffaele Lunardi (as), Marcel Friedrich (ts/cl), Jörg Sandmeier (ts/ss), Marcel Lüscher (bs).
Trumpets – Adrian Eugster, Erwin Füchslin, Patrick Rothenberger, Daniel Woodtli, Matthias Spillmann.
Trombones – Vincent Lachat, Gilbert Tinner, Niki Wüthrich, Reto Zumstein.
Rhythm Section – Silvan Bolle (vib), Manuel Engel (p), Dario Bianchin (g), Martin Streule (b), Pius Baschnagel (dr). |
Infos und Text anno 1999:
Die professionelle musikalische Umrahmung gesellschaftlicher Anlässe und Konzerte als Jazz-Kleinformation sind die Hauptaufgaben der Swiss Army Gala Band. Das grosse Repertoire der Band umfasst populäre Titel aus dem Bereich Rock, Funk, Pop, Disco und Jazz. Die neun Musiker sind der Swiss Army Big Band zugeteilt und stehen unter der Leitung von Oblt Gilbert Tinner. Die Band besteht ausschliesslich aus Jazzmusikern, welche in der Gala Band oder in der Big Band ihren Militärdienst leisten. Die Besetzung der Gala Band ist so konzipiert, dass sie vom Jazztrio bis zur voll ausgebauten Combo einsetzbar ist. Der Gesang der amerikanischen Entertainerin Bonnie Jeanne Taylor und des kanadischen Sängers Kent Stetler ist ein wichtiger Bestandteil der Band.
Nebst seiner Einteilung in der Swiss Army Big Band war Stefan von 1999 bis 2001 Mitglied der Swiss Army Gala Band. Er ist auch auf der CD «That's The Way (I Like It)» zu hören.
Bestzung der Band 1999 (Foto): Bonnie Jeanne Taylor (vocals), Kent Stetler (vocals), Daniel Woodtli (trumpet), Stefan Meister (alto/baritone sax), Jörg Sandmeier (tenor sax, nicht auf Foto), Gilbert Tinner (trombone), Martin Günthardt (piano), Dario Bianchin (guitar), Silvan Bolle (vibraphone), Matthias Amman (bass), Daniel Aebi (drums). |
| NYCE (vormals STREET NOIZ FACTORY) |
Soul/Hip Hop/Big Beat
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Infos und Text anno 1998:
NYCE ist Musik, welche Einflüsse von Hip-Hop, Soul und Big Beat mit der Stimme von Rhonda Dorsey und dem Einsatz von Samples und Loops zum «Cool-Hop» mutiert. NYCE (ehem. «Street Noiz Factory»), nimmt im Februar 1999 die erste CD auf und wird nächstes Jahr ihren Sound auch live zum besten geben.
1996 spielte Stefan (zusammen mit Daniel Woodtli) als Gast mit der Hip-Hop-Formation «Street Noiz Factory» am Vindonissa Festival, 1997 wurde er Mitglied (zeitgleich mit Rhonda Dorsey). Später wurde die Formation auf «NYCE» umbenannt und bewegte sich stilistisch zwischen Soul, House und Big Beat. Es war für Stefan eine der innovativsten und originellsten Bands – mit einer stimmgewaltigen Rhonda Dorsey. Bei der deutschen Zeitschrift Soundcheck [Frontseite] gewannen sie 1999 (noch als «Street Noiz Factory») bei einer Bewertung von Demos im Bereich Soul/Funk hochaus mit 144 Punkten, aber noch im selben Jahr löste sich die Band nach dem Austritt der Sängerin auf, was Stefan sehr bedauerte.
Besetzung 1998 (Foto): Rhonda Dorsey (vocals), Markus Frei (keys), René Eberhard (bass), Andreas Knecht (drums), Adrian Schneider (trumpet), Stephan Knecht (trumpet), Stefan Meister (alto sax). |
Infos und Text anno 1998:
Diese «kleine Big Band» besteht aus einer Rhythmus-Gruppe sowie neun Bläsern und spielt bekannte Hits aus Funk, Rock und Latin mit powergeladenen Arrangements, zum Teil von Don M. Randolph eigens für diese Band geschrieben. Neben bekannten Hits wie Pick Up The Pieces in einer eigenen Version und Caravan als Rock-Arrangement gehören auch Titeln aus bekannten Kinofilmen oder der Fernsehsendung Takito zum Repertoire.
Können Sie sich vorstellen, dass diese Formation auch in Militäruniform auftritt? Alle Musiker von Funky Zoo sind gleichzeitig Mitglieder der Combo des Schweizer Armeespiels.
1998 kam Stefan zur «Combo des Schweizer Armeespiels». Im selben Jahr nahm diese Formation privat unter dem Namen «Funky Zoo» die erste eigene CD auf. 1999 wurde seitens Militär die Combo in dieser Form aufgelöst und Stefan wechselte zur Swiss Army Big Band. Auch privat verliess er Funky Zoo 1999.
Besetzung 1998 (Foto): Stefan Meister (alto sax), Frank Brogli (alto sax), Peter Galliker (tenor sax), Marco Nussbaumer (trumpet), Heinz Saurer (trumpet), Bernhard Schwarz (trumpet), Ralph Tonezzer (trombone), Mischa Meyer (trombone), Daniel Berner (trombone), Martin Zangerl (keys), Sandro Oberholzer (drums), Simon Erhard (bass), Thomas Grenacher (guitar). |
Groovinx war für Stefan seine erste «richtige» Band, welche er 1990 mitgründete. Stilistisch kamen die Einflüsse von den damals angesagten Funk/Pop-Bands wie Level 42 oder «Earth, Wind & Fire», und für Stefan war Groovinx auch gleich die erste Erfahrung mit Bläsersätzen und -arrangements. Er war von 1990 bis 1992 Mitglied. Groovinx nahm zwei Demo-Tapes auf und 1993 eine CD (bereits ohne Stefan). Der Schriftzug war übrigens auch eine Kreation von ihm.
Besetzung 1991 (Foto): Kathrin Lehmann (vocals), Christian Doppler (keys), Alex Brändle (keys), Stefan Fischer (guitar), Andreas Canzani (bass), Simon Grenacher (drums), Angelo Di Clemente (percussion), Claudio Kindler (trumpet), Stefan Meister (alto sax). |
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