|
Stefan ist in seinem Leben vielen Leuten begegnet, die ihm etwas Wertvolles auf seinen Lebensweg mitgeben konnten – zu viele, um hier alle erwähnt zu werden. Bei den wichtigsten, welche er im Zusammenhang mit Musik kennen und schätzen lernte, möchte er sich auf diesem Weg bedanken:
|
|
Lehrer
- Stefan Wiedemeier – sein erster privater Lehrer, der ihn sehr inspirierte und förderte. Seinen Sound und seine Art zu spielen fand er echt cool.
- Markus Kühne – sein erster Saxlehrer an der Kantonsschule (nach vier Klarinetten-Lehrern), der zudem wusste, wer David Sanborn ist...! Auch er inspirierte Stefan sehr und lehrte ihn die verschiedenen Facetten des Musikerseins. (Markus war Mitglied bei Polo Hofer und Andreas Vollenweider und ist mit der Sängerin Sina verheiratet.)
- Fritz Renold – hatte ihn gefördert und unterstützt im Zusammenhang mit Berklee. Seine Fähigkeiten als Geschäftsmann haben Stefan beeindruckt.
- Jim Odgren – sein «Langzeit-Mentor» am Berklee. Er war der beste Lehrer, den Stefan je hatte. Jim konnte ihm bei jedem Problem helfen und er gab ihm sehr viele Tipps und Tricks mit auf den Weg. Bis heute ist er für Stefan ein grosses Vorbild geblieben.
- George Garzone – war zwar kein grossartiger Lehrer für Stefan, aber glaubte an sein «Out-Playing» und eröffnete ihm dadurch neue Horizonte.
- Joe Viola – schlichtweg eine Ikone von Weltformat, die Stefan sehr beeindruckte, fachlich wie menschlich.
|
|
Musiker
- David Sanborn – er faszinierte Stefan so sehr, dass er vom Tenorsax aufs Altsax wechselte. Ihm gefiel vor allem sein Sound, unterdessen schätzt er auch seinen Sinn für Melodien. (Von wegen «nur Blues-Scale»...!) Sanborn hat das Saxophon im Pop/Rock so sehr geprägt wie kein anderer. «Er hat nicht nur einen Sound sondern einen ganzen Stil zu spielen kreiert», sagte ihm Eric Marienthal. Während Sanborn in den 80er-Jahren vor allem seinen Pop-Sound zum Höhepunkt brachte, schlug er in den 90ern einen erdigen, ungeschliffenen Sound ein.
- Kirk Whalum – sein absolutes Vorbild was das Feeling betrifft. Als Stefan ihn kennenlernte, zeigte er ihm, dass auch ein weltbekannter Musiker (u. a. Saxophonist von Whitney Houston) ein ganz normaler Mensch sein kann: Er überliess ihm bei diesem ersten Treffen sogar sein Hotelzimmer!
- Jerry Hey – für Stefan wohl der grösste Bläserarrangeur im Pop-Bereich. Jerrys Dramaturgie und Sinn für Melodien lassen ihn immer wieder staunen. Und die Umsetzungen mit den Seawind Horns sind wohl unschlagbar.
- Mezzoforte – diese isländische Band ist für Stefan einerseits der Grund, warum er anfing Saxophon zu spielen («Garden Party»), und andererseits eine der wenigen Jazz/Rock-Bands, welche neben guten Grooves auch über längere Zeit gute Songs und Arrangements schrieben. Alle Musiker sind starke Solisten, die trotzdem zusammen einen homogenen und eigenen Sound bilden. Diese Band hat Stefan sehr beeinflusst was Instrumentalmusik betrifft.
- Eric Marienthal, Mel Brown, Warren Hill und Carlo Schöb – die sich alle Zeit für ihn nahmen, um ihre Erfahrungen mit ihm zu teilen.
- Florian Ast, Seven, Camen und Pepe Lienhard – Künstler, die Stefan die Höhenluft» der Schweizer Musikszene schnuppern liessen und ihn musikalisch wie menschlich weiterbrachten.
- Johann Sebastian Bach – für Stefan das musikalische Genie schlechthin. Durch seine Musik und sein Leben hat er sehr viel gelernt, auch für seine jetzige Musik und selbst über die Musik hinaus.
|
|
Business
- Matthias Brauchli – Stefans «best buddy», der als Blasinstrumentenreparateur sein eigenes Geschäft mb-music in Oberburg führt und zugleich ein begnadeter Trompeter ist. Als Reparateur ist er für Stefan ein vollumfänglich professioneller, zuverlässiger und innovativer «Wältklasse-Mech». Ihre Freundschaft und musikalische Zusammenarbiet (u. a. bei Seven) bedeuten Stefan sehr viel.
- Die Firma Julius Keilwert für die Zusammenarbeit und den Support und die Zusammenarbeit bei Workshops. Stefan Meister ist Keilwerth Endorser.
- Die Firma SDS Music Factory für den Support, die Beratung und das Endorsment von Audix-Microphonen.
- Thomas Inderbinen vom Blasinstrumenten-Atelier Inderbinen in Buchs AG – für all seine Hilfe und Tipps rund ums Saxophon über viele Jahre. (Er baute übrigens für Stefan den Prototypen des «Klotzes», den man aufs Mundstück schrauben kann.) Stefan spielt sowohl auf dem Alt- wie auch auf dem Tenorsax die Kombination «Klotz» und «Donnerbogen» aus dem Hause Inderbinen.
- Die Zentralstelle für Ausbildungsförderung des Kantons Aargau, welche das Studium von Stefan in den USA grosszügig unterstützte und überhaupt erst möglich machte.
|
|
People
- Reto Peter – der es aushielt, während der ganzen Zeit in Boston mit ihm zusammen zu wohnen, und ihm in musikalischer Hinsicht den Horizont erweiterte («it's not rough enough...»). 1997-2000 arbeitete Reto in The Magic Shop in New York, danach im Studio 880 bei San Francisco. Unterdessen wohnt er mit seiner Familie in Berkley, CA und hat bereits mit Grössen wie Green Day, The Network, Chris Isaak, Fun Loving Criminals und Iggy Pop aber auch mit den Schweizer Acts Florian Ast, Ivo und Lunazone gearbeitet. Das Debut-Album «We The People» der Rap/Rock-Formation Flypside hat er co-produziert. Stefan ist sehr beeindruckt von seinen Leistungen und Referenzen als Toningenieur und überzeugt, dass er seinen Weg weiterhin machen wird.
- Vladimir Tajsic – v. a. für die Freiheiten, die er Stefan liess, um mit awake alle möglichen (und unmöglichen) Bläserideen umzusetzen und wichtige Erfahrungen zu sammeln, und für Vladis tollen Einsatz, wenn es um Leadsheets, CDs und konstruktive Kritik ging. (Hvala, brate!)
- Die Bandmitglieder – dass Stefan in Bands mitspielen darf, wo auch das Zwischenmenschliche gut funktioniert und sich Freundschaften daraus entwickelt haben. Ihm geht es beim Musizieren immer um mehr als «nur» Musik...
- Ihr, die Zuhörer – was wäre Stefans Musik ohne euch? Musik ist für ihn Kommunikation, und er freut sich, wenn er die Zuhörer durch seine Musik berühren kann. Enjoy!
|
|
«Wer Ohren hat, der höre!» (Mt 11,15)
|
|